Samstag & Sonntag, 2. - 3. März (Sonntag ab 16.00h Geschlossene Gesellschaft)

Vorspeisen
Lachsmousse auf Toast CHF 9
Pizza fritta mit Mascarpone und Rohschinken CHF 11
Pecorinosuppe mit Spinateinlage CHF 9
Menüs

Bio Hit: Rindlfeischwürfel in Cognacsauce dazu Pilawreis und Gemüse CHF 28
Stifado vom Lamm dazu Joghurtdip, Bulgur und Gemüse  CHF 25
Risotto-Bowl mit Knuspertofu und gebratenem Gemüse CHF 19

Desserts: à la carte CHF 3 - 11

Brunch:  Sonntag 10.-14.00 Uhr vom Buffet à discrétion  CHF 24 
(Brot, Zopf, Konfi, Butter, Käse, Schinken/Salami, Bratspeck, Rührei, Müesli, Fruchtsalat, Flocken...) 

Samstag-Nachmittagstee: nur im Herbst/Winter mit Reservierung möglich
Jeweils samstags von 14.00h bis 17.00h:
Tee oder Kaffee im Krug mit Snacks & Süßes: Muffins, Sandwiches, Scones, Patisserie...
Klein: CHF 14.00, Brutto: CHF 22.00 , „ Duett“ CHF 37.00

Mon Crime

 

 

Paris in den 1930er-Jahren. Die erfolglose junge Schauspielerin Madeleine lebt mit ihrer Freundin Pauline, einer arbeitslosen Rechtsanwältin, in einer winzigen Mansardenwohnung. Den beiden droht die Kündigung, weil ihnen seit Monaten das Geld für die Miete fehlt. Da wird Madeleine aus heiterem Himmel beschuldigt, einen berühmten Filmproduzenten umgebracht zu haben. Auf Anraten von Pauline bekennt sie sich schuldig, obwohl sie es nicht ist. Es kommt zu einem Gerichtsverfahren, in dem die clevere Pauline auf Notwehr plädiert und Madeleine prompt freigesprochen wird. Der Prozess und das Urteil erregen grosses Aufsehen, Madeleine ist in aller Munde und bald flattern zahlreiche lukrative Rollenangebote ins Haus. Doch dann taucht plötzlich eine Zeugin auf, die die Wahrheit aus um jeden Preis ans Licht bringen will…

«Mon Crime» ist eine Kriminal-Komödie mit köstlich-spitzen Dialogen, unerwarteten Wendungen, verzwickten Situationen, aus denen die Filmfiguren einen Ausweg finden müssen. Das bietet dem grossartigen Ensemble – darunter Isabelle Huppert, Dany Boon und Fabrice Luchini – Gelegenheit, zu Höchstform aufzulaufen.  Der Film basiert auf einem Theaterstück von 1934. Regisseur François Ozon hat den historischen Kontext beibehalten, was sich nicht zuletzt in wunderbaren Dekors spiegelt. Die Handlung hat er jedoch frei adaptiert, um aktuelle Fragen rund um Machtverhältnisse zwischen Männern und Frauen auf die Leinwand zu bringen – wie schon in seinen Erfolgsfilmen «8 Femmes» und «Potiche». Doppelbödig, voller Zärtlichkeit, von leiser Ironie durchzogen: «Mon Crime» ist grosses französisches Kino.

Öffnungszeiten

Neue Öffnungszeiten 2024
Mo Di          geschlossen
Mi Do          11.30-14.00h / 17.00-24.00h
Fr                 11.30-ca. 2.00h
Sa                10.00-ca. 2.00h
So                10.00-ca. 24.00h

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